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OPPO Reno13
Das kompakte OPPO Reno13 wiegt 181 g und verbindet ein 6,59-Zoll-120-Hz-AMOLED und Dimensity 8350 mit 5.600-mAh-Akku, 80-W-Laden und IP69-Schutz.

Die wichtigsten Werte auf einen Blick
Galerie






Technische Daten
- Display
- 6.59" flexible AMOLED, 1256x2760 (460 ppi), up to 120Hz (60/90/120Hz), 1200 nits HBM typical, HDR10+, Gorilla Glass 7i
- Chipset
- MediaTek Dimensity 8350 (4nm, octa-core)
- RAM
- 12GB
- Storage
- 128GB / 256GB / 512GB
- Rear Camera
- 50MP main (f/1.8, OIS) + 8MP ultrawide (f/2.2) + 2MP monochrome (f/2.4)
- Front Camera
- 50MP (f/2.0, autofocus)
- Battery
- 5,600 mAh (typical; 5,450 mAh rated), 80W SUPERVOOC wired
- OS
- ColorOS 15.0
- Weight
- 181 g
- Dimensions
- 157.90 x 74.73 x 7.24 mm (7.29 mm in Luminous Blue)
- Water Resistance
- IP69 / IP68 / IP66
- Memory type
- LPDDR5X RAM, UFS 3.1 storage
- Memory options
- 8GB+128GB, 8GB+256GB, 12GB+256GB, 12GB+512GB
- Colors
- Plume White, Luminous Blue
Wenn das Reno13 Pro das Kamera-Modell von OPPO ist, dann ist das OPPO Reno13 der handlichere Bruder: ein 6,59 Zoll großes Telefon, das 181 g wiegt und knapp über 7 mm dick ist und trotzdem denselben MediaTek Dimensity 8350, 80-W-Laden und eine sehr hohe Wasserschutzklasse mitbringt. Das Angebot ist einfach. Man verzichtet auf das Teleobjektiv und etwas Akkukapazität und bekommt ein Gehäuse, das in eine normale Hosentasche und in eine durchschnittlich große Hand passt. Diese Seite beruht auf den veröffentlichten Spezifikationen und Herstellerangaben der globalen OPPO-Seiten und betrachtet das Telefon aus Sicht von jemandem, der ein kompaktes, leistungsfähiges Gerät sucht.
Wo das Standardmodell steht
Die Reno13-Generation hat auf der OPPO-Website vier Mitglieder: Reno13 Pro, Reno13 und zwei Reno13-F-Versionen. Das Standard-Reno13 ist die zweite Stufe von oben. Der Modellcode auf der Datenblattseite lautet CPH2689, und das Datenblatt führt mehrere Regionalversionen mit unterschiedlichen Mobilfunkbändern auf, was beim Import eines Geräts zu prüfen ist. OPPO hebt im Menü inzwischen die Reno16-Serie hervor, dies ist also eine frühere Generation. Zu den Nachfolgern im Katalog zählt das Reno14 Pro. Die für diese Besprechung genutzten Seiten nennen kein offizielles Verkaufsdatum; das angegebene Erscheinungsdatum entspricht dem Starttermin, den diese Website verwendet.
Der naheliegende Nachbar ist das Reno13 Pro mit größerem Display, größerem Akku und stabilisiertem Teleobjektiv. Die Seite Reno13 gegen Reno13 Pro stellt die Zahlen nebeneinander. Wer einen günstigeren Chip in derselben Familie sucht, kann weiter unten im OPPO-Sortiment schauen, doch das Standardmodell nutzt bereits denselben Prozessor wie das Pro.
Die Größe ist das Hauptargument
Die Maße betragen etwa 157,9 x 74,73 mm. Die Dicke liegt bei 7,24 mm in Plume White und 7,29 mm in Luminous Blue, das Gewicht bei rund 181 g. Gegenüber dem Pro ist das knapp 5 mm kürzer und 14 g leichter, ein Unterschied, den man in der Manteltasche oder bei der Einhandbedienung leicht spürt. OPPO verkauft es nur in diesen beiden Farben. Plume White ist ein reines Weiß mit dem gleichen federartigen Wirbelmuster wie in der ganzen Familie, Luminous Blue ein tiefes Blau, das laut OPPO im Licht zu leuchten scheint.
Der Aufbau folgt dem Pro: eine einteilig geformte Glasrückseite, ein Aluminiumrahmen in Luftfahrtqualität und Gorilla Glass 7i auf dem Display. Auch die wichtigste Schutzangabe ist gleich. OPPO gibt an, das Telefon bestehe Tests nach IP69, IP68 und IP66, darunter einen Wasserstrahl mit 80 Grad Celsius und 30 Minuten Untertauchen in 2 m Tiefe. Diese Ergebnisse stammen aus dem Labor von OPPO, und das Unternehmen erinnert daran, dass der Schutz mit dem Verschleiß nachlassen kann. IP69 ist die höchste der drei Angaben und in dieser Klasse nicht häufig.
Das 6,59-Zoll-Display
Das Display ist ein flexibles AMOLED-Panel mit 1256 x 2760 Pixeln, das entspricht etwa 460 ppi und ist damit pro Zoll etwas schärfer als beim Pro. Das Verhältnis von Bildschirm zu Gehäuse beträgt 93,4 %. Die Bildwiederholrate lässt sich auf 60, 90 oder 120 Hz einstellen, die Touch-Abtastung reicht bis 240 Hz, und das Panel unterstützt 1,07 Milliarden Farben, in allen drei Farbmodi 100 % DCI-P3 sowie HDR10+. Die typische Helligkeit liegt bei 600 Nits im Normalbetrieb und 1.200 Nits im Modus hoher Helligkeit. Diese Werte sind mit dem Pro identisch, die Wahl zwischen beiden sollte also nicht von der Bildschirmqualität, sondern von der Größe abhängen.
Den Ton liefern Stereolautsprecher, und ein linearer X-Achsen-Motor unter dem Namen O-Haptics sorgt bei Spielen für präziseres Vibrationsfeedback. Bei dieser Bildschirmgröße erreicht man die Oberkante mit einer Hand deutlich leichter als bei einem 6,8-Zoll-Gerät.
Leistung und Speicheroptionen
Im Inneren arbeitet der MediaTek Dimensity 8350, ein Achtkernprozessor im 4-nm-Verfahren, der gemeinsam mit OPPO abgestimmt wurde. OPPO nennt eine um 20 % höhere CPU- und eine um 60 % höhere GPU-Leistung gegenüber der Vorgängergeneration und belegt das nur mit eigenen Testdaten. Beim Speicher bietet das Reno13 mehr Auswahl als das Pro. Es gibt vier Versionen: 8 GB mit 128 GB, 8 GB mit 256 GB, 12 GB mit 256 GB und 12 GB mit 512 GB. Der Arbeitsspeicher ist LPDDR5X mit 3.750 MHz, etwas langsamer als die 4.266 MHz des Pro, der Datenspeicher ist UFS 3.1. Die Einstiegsvarianten mit 8 GB und 128 GB erlauben es, weniger für Speicher zu zahlen, den man vielleicht nicht braucht, auch wenn die OPPO-Seite keine Preise nennt.
Als Software läuft ColorOS 15.0 mit Google Gemini, der Livephoto-Freigabe zwischen OPPO-Telefonen und iPhones über O+ Connect und einer Reihe von KI-Werkzeugen zur Bildbearbeitung. OPPO verspricht 60 Monate Flüssigkeitsschutz, eine Aussage auf Grundlage eigener Simulationen. Eine Zahl für Android-Updates nennt die Seite nicht. Zur weiteren Ausstattung zählen WLAN 6E, Bluetooth 5.4, NFC, ein Infrarotsender, ein Fingerabdrucksensor unter dem Display, Gesichtserkennung und USB-C. Außerdem gibt OPPO an, das Antennensystem AI LinkBoost 2.0 verbessere die Kommunikationsleistung um 103 %, beim Pro nennt es 50 %; beides sind Laborvergleiche mit älteren Modellen.
Ein einfacheres Kameraset
Die Hauptkamera hat drei Linsen, aber nur zwei sind wichtig. Die Hauptkamera hat 50 Megapixel, Blende f/1,8, optische Stabilisierung und 79 Grad Bildwinkel. Dazu kommen eine 8-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera mit f/2,2 und 116 Grad sowie eine 2-Megapixel-Monochromkamera mit f/2,4. Die Übersichtsseite nennt die dritte Linse eine Porträtkamera, das Datenblatt führt sie als monochrom. Wie auch immer: Sie ist ein Hilfssensor für die Tiefe und keine Quelle detailreicher Bilder. Ein Teleobjektiv fehlt, Zoom über die Hauptkamera hinaus beruht also auf Beschneiden.
Die Frontkamera ist ein 50-Megapixel-Modul mit Autofokus und Blende f/2,0, für die Klasse eine gute Selfiekamera. Haupt- und Frontkamera filmen in 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, hinzu kommen Zeitlupe bis 240 fps in 720p, Dual-View-Video und ein Unterwasser-Fotomodus. Wer viele Landschaften, Familienbilder und Selfies aufnimmt, kommt damit aus. Wer weit entfernte Motive fotografiert, ist mit dem Teleobjektiv des Pro besser bedient.
Akku und Laden
Der Akku hat typisch 5.600 mAh (nominal 5.450 mAh) und ist damit 200 mAh kleiner als beim Pro. Die Laborwerte von OPPO spiegeln das wider: etwa 2,1 Tage Nutzung, 12,67 Tage Standby und 14 Stunden Puzzle-Spiele. Geladen wird mit 80 W SUPERVOOC, und OPPO gibt rund 48 Minuten von 1 auf 100 % an. Eine Dampfkammer mit 4.619 mm² bewältigt die Wärme. OPPO erklärt zudem, der Akku solle nach fünf Jahren täglichen Ladens noch über 80 % seiner Kapazität halten. Kabelloses Laden steht nicht in der Liste. Alle Akkuwerte sind Laborangaben, doch eine 5.600-mAh-Zelle in einem 181 g leichten Gehäuse ist ein günstiges Verhältnis.
Für wen es passt und was man abwägen sollte
Das Reno13 passt zu Menschen, die ein Telefon wollen, das sich leicht tragen und mit einer Hand bedienen lässt, aber auf Spritzwasserschutz auf Flaggschiffniveau und schnelles Laden nicht verzichten möchten. Es eignet sich auch für Käufer, die eine Frontkamera für Videoanrufe und soziale Netzwerke wichtiger finden als einen langen Zoom. Gegenüber einem Mainstream-Konkurrenten wie dem Pixel 9a zeigt die Seite Reno13 gegen Pixel 9a, wie sich die Daten unterscheiden. Einen breiteren Überblick geben die Ranglisten.
- Kein Teleobjektiv. Zoom über den Hauptsensor hinaus ist digital, und die dritte Kamera ist ein 2-Megapixel-Hilfsobjektiv.
- Langsamerer Arbeitsspeicher. Er läuft mit 3.750 MHz und hat mehr Einstiegsvarianten als das Pro.
- Kein kabelloses Laden. Aufgeführt ist nur kabelgebundenes Laden.
- Regionalversionen. Die Seite nennt drei Versionen mit verschiedenen Frequenzbändern, die eigene sollte man prüfen.
- Software. ColorOS 15.0 ist genannt, die Zahl der Updates nicht.
- Herstellerangaben. Akkulaufzeit, Ladezeit und Chipgewinne stammen aus OPPOs eigenen Tests.
Das OPPO Reno13 lässt sich am besten als der leichtere und praktischere Bruder des Pro zusammenfassen. Es behält den Chip, das 80-W-Ladegerät, IP69 und die Frontkamera und tauscht Teleobjektiv und etwas Akkukapazität gegen ein kleineres, leichteres Gehäuse und mehr Speicherauswahl.
Platzierung in den Rankings
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Häufig gestellte Fragen
Wann ist OPPO Reno13 erschienen?
OPPO Reno13 erschien laut veröffentlichter Herstellerinformation am 2025-01-09.
Was sind die wichtigsten Daten von OPPO Reno13?
Eckdaten von OPPO Reno13: Akku: 5.600 mAh, Bildwiederholrate: 120 Hz, Hauptkamera: 50 MP, RAM: 12 GB. Die vollständige Datenblatt-Tabelle steht weiter oben auf dieser Seite.
Lohnt sich der Kauf von OPPO Reno13?
Das hängt von Ihren Prioritäten ab. Nutzen Sie den redaktionellen Test auf dieser Seite für unsere Einschätzung, prüfen Sie oben die Rankings zu Akku, Display und Kamera und vergleichen Sie das Gerät direkt mit ähnlichen Modellen, bevor Sie sich entscheiden.


