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Apple iPhone 18 Pro

Apples Pro-iPhones vom September 2026: variable Blende an der 48-MP-Fusion-Hauptkamera, A20 Pro in 2 nm und die längste Akkulaufzeit, die Apple bisher für ein iPhone nennt.

Ab $1079Erscheinungsdatum 2026-09-18
Apple iPhone 18 Pro

Technische Daten

Models
iPhone 18 Pro and iPhone 18 Pro Max
Chip
A20 Pro (2 nm): 6-core CPU, 7-core GPU, Dual 16-core Neural Engine
Main Camera
48MP Fusion Main with variable aperture (four settings, six laser-cut blades), f/1.48 to f/4
Display
Redesigned Dynamic Island showing up to three Live Activities
Battery
Up to 36 h (Pro) and 45 h (Pro Max) video playback, eSIM-only models
Charging
Up to 50 percent in about 15 minutes wired, 30 minutes wireless
Connectivity
N1 chip (Wi-Fi 7, Bluetooth 6, Thread), C2 modem with mmWave in the U.S.
Storage
256 GB, 512 GB, 1 TB, 2 TB
Colors
Black, silver, glacier, burgundy
OS
iOS 27 with Apple Intelligence and Siri AI (beta)
Price
From $1,199 (Pro) and $1,299 (Pro Max) in the U.S.

Das iPhone 18 Pro und sein größerer Bruder, das iPhone 18 Pro Max, hat Apple am 9. September 2026 vorgestellt. Die Vorbestellung startete am 12. September, in den Läden gab es die Geräte ab dem 18. September. Apple beschreibt sie als das fortschrittlichste Profi-Kamerasystem in einem iPhone, dazu große Sprünge bei Akku und Leistung. Diese Seite stützt sich auf Apples Pressemitteilung zum Start, eine Folgemeldung zu Final Cut Camera und den Bericht vom Verkaufsstart. Alles Folgende sind Angaben von Apple; wo eine Zahl auf Apples eigenen Tests beruht, weisen wir darauf hin.

Eine Kamera mit veränderbarer Blende

Im Mittelpunkt steht die neue 48-MP-Fusion-Hauptkamera, die Apple als die fortschrittlichste Kamera bezeichnet, die es je gebaut hat. Erstmals hat ein iPhone-Objektiv eine variable Blende: Sechs lasergeschnittene Lamellen, bewegt von einem neuen Rotormechanismus, wechseln gleichmäßig zwischen den Stufen. Laut Apple stellt die Kamera Schärfentiefe und Lichtverhältnisse automatisch ein; zusätzlich kann man in der Kamera-App von Hand zwischen vier Blendenstufen wählen. Entwickler erhalten eine Schnittstelle, um die Blende in eigenen Apps zu steuern.

Apples Pressebilder zeigen, wofür die Werte gedacht sind. Die Kamera öffnet sich für Aufnahmen bei wenig Licht bis f/1,48, liegt bei Porträts bei f/1,8 als bestem Kompromiss zwischen Lichtausbeute und Schärfentiefe und schließt sich auf f/4, damit mehr Personen einer Gruppe scharf bleiben. In dunklen Szenen öffnet das iPhone die Blende selbstständig, was laut Apple dem Nachtmodus hilft. Ein neuer Sensor und eine neue rechnerische Bildverarbeitung sollen schärfere, detailreichere Bilder liefern, mit besseren Ergebnissen bei wenig Licht und klareren Details im Hintergrund von Gruppenfotos.

Die Fotografischen Stile erhalten Regler für Textur und Körnung, sodass sich Farbe und Hautwirkung gemeinsam anpassen lassen. Bei Video lassen sich Cinematic-Effekte nun nachträglich auf Clips mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde anwenden, Zeitraffer wird in 4K mit Dolby Vision HDR aufgenommen, und Audio-Mix hat neue Algorithmen, die Stimmen verbessern und Musik isolieren können.

Pro-Steuerung und Apple Reference Image

Eine neue, anpassbare Pro-Steuerung in der Kamera-App bringt die meistgenutzten Einstellungen in Reichweite und ergänzt manuelle Optionen. Nutzer stellen Blende, Verschlusszeit und Weißabgleich ein oder prüfen die Belichtung mit einem Histogramm. Ein separates Update von Final Cut Camera (Version 2.4, veröffentlicht am 29. September) unterstützt die neue Blende: Kreative wählen die Blende direkt oder zwischen Zeitautomatik und Blendenautomatik, und Cinematic-Effekte lassen sich auch auf normales Video anwenden, einschließlich ProRes und Apple Log. Mit iOS 27 kommen Videoscopes wie die RGB-Parade, ein sauberer SDI-Ausgang über einen HDMI-zu-SDI-Wandler und ein Genlock-Offset hinzu.

Neu ist außerdem Apple Reference Image. Laut Apple kann der neue Sensor der Hauptkamera jedes Pixel signieren; wird ein Foto im neuen Referenzmodus aufgenommen, entwickelt Private Cloud Compute aus den signierten Sensordaten ein unveränderliches Referenzbild. Es lässt sich in der Fotos-App neben dem Hauptbild anzeigen, wie ein digitales Negativ, sodass Bearbeitungen erkennbar werden. Die Funktion ist optional; Apple nennt regionale Einschränkungen: In China ist sie zum Start nicht verfügbar, in der EU ist die Aufnahme zum Start nicht möglich, Referenzbilder lassen sich aber entwickeln und ansehen. Bildmetadaten und die angekündigte Unterstützung des SynthID-Standards sollen helfen, KI-erzeugte oder KI-bearbeitete Bilder zu erkennen.

Dynamic Island und A20 Pro

Die Dynamic Island wurde mit neuer Displaytechnik überarbeitet. Sie ist kleiner, zeigt bis zu drei Live-Aktivitäten gleichzeitig und verbirgt weiterhin Face ID. Im Inneren arbeitet der A20 Pro im 2-Nanometer-Verfahren. Apple nennt 50 Prozent mehr Speicherbandbreite als beim A19 Pro, eine 6-Kern-CPU mit integrierten Neural Accelerators, eine 7-Kern-GPU, die bis zu 40 Prozent schneller ist als die des A19 Pro, und eine Dual-16-Kern-Neural-Engine mit insgesamt 32 Kernen, die die KI-Rechenleistung der Vorgängergeneration laut Apple verdoppelt.

Der Chip verändert auch die Kühlung. Der A20 Pro nutzt ein eigenes Gehäuse nach dem Vorbild der M-Chips: Der Chip liegt neben dem Speicher, der Speicher ist damit aus dem Wärmepfad genommen, und der Chip kann direkt an eine Vapor Chamber der nächsten Generation angebunden werden. Apple gibt an, dass die neue Kammer dreimal so viel Fläche hat wie die im iPhone 17 Pro und bis zu 40 Prozent mehr Dauerleistung ermöglicht, die höchste bisher bei einem iPhone.

Bei der Funktechnik tragen beide Modelle den N1-Chip für Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread sowie das neue Mobilfunksystem C2. Apple sagt, C2 liefere deutlich schnellere Uploads als der C1X bei 15 Prozent weniger Energie und unterstütze in den USA mmWave.

Akku und Laden

Apple spricht von einem großen Sprung bei der Akkulaufzeit dank neuer Akkukonstruktionen und effizienterem Silizium. Bei reinen eSIM-Modellen nennt Apple bis zu 36 Stunden Videowiedergabe beim iPhone 18 Pro und bis zu 45 Stunden beim iPhone 18 Pro Max; die eSIM-Modelle nutzen den Platz des früheren SIM-Fachs für einen größeren Akku, was zwei zusätzliche Stunden Wiedergabe bringt. Nach Apples neuem Nutzungsmodell auf Basis realer Daten hält das Pro Max bis zu 30 Stunden Nutzung pro Ladung durch. Schnellladen bringt das iPhone 18 Pro mit passendem Netzteil in rund 15 Minuten auf 50 Prozent, kabellos in 30 Minuten; beim Pro Max sollen fünf Minuten Laden per Kabel etwa sieben Stunden Videowiedergabe ergeben. Das sind Apples eigene Tests mit Vorserienmodellen.

Reine eSIM-Modelle gibt es in Bahrain, Kanada, Guam, Japan, Kuwait, Mexiko, Oman, Katar, Saudi-Arabien, den VAE, den USA und den Amerikanischen Jungferninseln. iOS 27 führt außerdem iPhone Handoff ein, mit dem sich bei unterstützten Netzbetreibern zwischen zwei iPhones mit derselben Nummer wechseln lässt; zum Start funktioniert das mit T-Mobile in den USA und der Telekom in Deutschland.

iOS 27 und Siri AI

Die Geräte laufen mit iOS 27, der nächsten Generation von Apple Intelligence und Siri AI, einer völlig neuen Siri-Version, die als Beta ausgerollt wird. Laut Apple nutzt sie persönlichen Kontext aus Nachrichten, Mails und Fotos, versteht, was auf dem Bildschirm steht, und beantwortet allgemeine Fragen; ein Siri-Modus in der Kamera-App liefert Informationen zu dem, was vor dem Objektiv ist. Neue Fototools sind Räumliches Neuausrichten, Erweitern und ein verbessertes Bereinigen, Image Playground erzeugt fotorealistische Bilder, und Safari bekommt Benachrichtige mich für Wiederverfügbarkeit und Preissenkungen. Apple betont die Verarbeitung auf dem Gerät und Private Cloud Compute und erklärt, Siri AI sei zunächst nicht in der EU verfügbar. Manche serverbasierten Funktionen haben tägliche Nutzungslimits. iOS 27 erschien am 14. September.

Farben, Zubehör und Umwelt

Beide Modelle gibt es in Schwarz, Silber, Gletscher und einem neuen Burgunderrot. Neue Silikon- und TechWoven-Hüllen, ein Crossbody-Band, FineWoven-Wallets und ein Handgelenkband passen zu den Farben, die transparente Hülle funktioniert nun mit den Bändern. Apple gibt 40 Prozent Recyclinganteil insgesamt an, darunter 100 Prozent recyceltes Kobalt im Akku und 85 Prozent recyceltes Aluminium im Gehäuse; gefertigt wird mit 50 Prozent erneuerbarem Strom in der Lieferkette.

Preise und Verfügbarkeit

Zur Wahl stehen 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB Speicher. In den USA startet das iPhone 18 Pro bei 1.199 Dollar, das iPhone 18 Pro Max bei 1.299 Dollar. In mehr als 65 Ländern begann die Vorbestellung am 12. September, Verkaufsstart war der 18. September, weitere 20 Länder folgten am 25. September.

Was die Mitteilung nicht sagt

Die Startmitteilung nennt weder Bildschirmgrößen noch Gewicht, Arbeitsspeicher, Sensorgrößen, Angaben zu Tele- oder Ultraweitwinkel oder eine Schutzklasse, deshalb führen wir sie nicht auf. Die Werte von 36 und 45 Stunden gelten für reine eSIM-Modelle, und Akku- und Ladeergebnisse stammen aus Apples Labortests.

Für wen es interessant ist

Wer vor allem auf die Kamera achtet, findet in Blendensteuerung und Pro-Steuerung den Grund für den Umstieg vom iPhone 17 Pro. Wer ein besonders dünnes Gerät sucht, sieht sich das iPhone Air an, und als faltbare Alternative von Apple lohnt unsere Seite zum iPhone Duo. Android-Nutzer vergleichen mit dem Galaxy S25 Ultra, und die Seite iPhone 18 Pro gegen iPhone 17 Pro stellt beide Generationen nebeneinander. Die komplette Liste steht unter Smartphones.

Platzierung in den Rankings

Apple iPhone 18 Pro mit ähnlichen Geräten vergleichen

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Häufig gestellte Fragen

Wann ist Apple iPhone 18 Pro erschienen?

Apple iPhone 18 Pro erschien laut veröffentlichter Herstellerinformation am 2026-09-18.

Was kostet Apple iPhone 18 Pro?

Die geschätzte Spanne für Apple iPhone 18 Pro liegt bei 1079 bis 1319 US-Dollar, ausgehend vom Listenpreis zum Marktstart. Tatsächliche Preise hängen von Land, Händler und Speichervariante ab.

Lohnt sich der Kauf von Apple iPhone 18 Pro?

Das hängt von Ihren Prioritäten ab. Nutzen Sie den redaktionellen Test auf dieser Seite für unsere Einschätzung, prüfen Sie oben die Rankings zu Akku, Display und Kamera und vergleichen Sie das Gerät direkt mit ähnlichen Modellen, bevor Sie sich entscheiden.