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Infinix Note 40 Pro
Ein reines 4G-Note mit 3D-gebogenem 120-Hz-AMOLED, Helio G99 Ultimate, 108-MP-Kamera mit OIS, 5000-mAh-Akku und 70-Watt-Laden per Kabel sowie 20 Watt magnetisch kabellos.

Die wichtigsten Werte auf einen Blick
Galerie





Technische Daten
- Display
- 6.78" 3D-curved AMOLED (LTPS), 1080x2436, 60/120Hz, 550 nits typ., 1300 nits peak, 93.8% screen-to-body ratio
- Chipset
- MediaTek Helio G99 Ultimate (octa-core: 2x 2.2GHz Cortex-A76 + 6x 2.0GHz Cortex-A55), Mali-G57 MC2 GPU
- RAM
- 12GB
- RAM options
- 8GB / 12GB
- Extended RAM
- Up to 24GB (virtual, from storage)
- Storage
- 256GB (UFS 2.2, LPDDR4X RAM)
- Rear Camera
- 108MP main (f/1.75, 1/1.67" sensor, OIS, autofocus) + 2MP (f/2.4) + 2MP (f/2.4)
- Front Camera
- 32MP (f/2.2, fixed focus, 1/3.1" sensor)
- Battery
- 5000 mAh, 70W wired, 20W wireless (MagCharge with Infinix MagKit accessories)
- OS
- XOS 14
- Dimensions
- 164.35 x 74.6 x 7.75 mm
- Weight
- 190 g
- Colors
- Vintage Green, Titan Gold
- Water/dust resistance
- IP54
- Audio
- Dual speakers with sound by JBL, DTS, Hi-Res, Widevine L1
- Connectivity
- 4G LTE, Wi-Fi (802.11 a/b/g/n/ac, 2.4/5GHz), Bluetooth, NFC, GPS, FM radio, infrared, USB-C (OTG), dual nano-SIM
Wer die Optik und das Ladetempo eines Note 40 Pro haben möchte, aber kein 5G braucht, findet bei Infinix dafür ein eigenes Modell: das Infinix Note 40 Pro. Es ist ein reines 4G-Smartphone mit 3D-gebogenem 120-Hz-AMOLED-Display, einem MediaTek Helio G99 Ultimate, einer stabilisierten 108-Megapixel-Hauptkamera und einem 5000-mAh-Akku, der mit bis zu 70 Watt lädt. Der Test beruht auf den veröffentlichten technischen Daten und den Herstellerangaben und folgt einer Leitfrage: Was gewinnt man, und worauf verzichtet man, wenn man das 4G-Pro statt eines seiner 5G-Verwandten wählt?
Kurz gesagt
Das Note 40 Pro (auf dem Datenblatt als X6850 geführt) ist das Schnelllade-Modell der Pro-Familie ohne 5G. Bildschirmgröße, Hauptkamera und Farbauswahl teilt es mit dem Infinix Note 40 Pro 5G, tauscht aber den 5G-Chip und das 45-Watt-Laden gegen einen 4G-Chip und 70 Watt. Außerdem ist es mit 7,75 mm schlanker als das 5G-Modell (8,09 mm) und mit 190 g etwas leichter. Einen offiziellen US-Preis haben wir nicht gefunden, und die gelesenen Infinix-Seiten nennen kein Startdatum; der hier angegebene März 2024 ist ein ungefähres Startdatum und kein geprüfter Verkaufsbeginn.
Was der Helio G99 Ultimate im Alltag bedeutet
Der Helio G99 Ultimate ist ein MediaTek-Chip mit acht Kernen: zwei Cortex-A76 mit bis zu 2,2 GHz und sechs Cortex-A55 mit bis zu 2,0 GHz, dazu eine Mali-G57-MC2-Grafik. Es ist eine bewährte Mittelklasse-Plattform, deren Stärken Effizienz und ordentliches Allround-Verhalten bei Nachrichten, Videos und gelegentlichen Spielen sind. Ein Leistungsprotz ist er nicht, und weil Infinix keine überprüfbaren Benchmarkwerte veröffentlicht, nennen wir keine. Beim Mobilfunk gibt es 4G LTE auf vielen Bändern; in Ländern mit gut ausgebautem 5G nutzt das Gerät also die schnellsten Netze nicht. Wo 4G das Hauptnetz bleibt, fällt das kaum ins Gewicht.
Auf dem Papier ist die Speicherausstattung großzügig: Das Datenblatt führt 8 oder 12 GB LPDDR4X-Arbeitsspeicher mit 256 GB UFS-2.2-Speicher, und der Slogan spricht von bis zu 24 GB erweitertem RAM. Diese Zahl addiert virtuellen, vom Datenspeicher abgezweigten Speicher zu den physischen 12 GB; das hilft, Apps im Hintergrund zu halten, ist aber langsamer als echter Arbeitsspeicher. Es läuft XOS 14, und die Seite nennt zwei Jahre Android-Updates plus 36 Monate Sicherheitspatches. Dual-Nano-SIM, WLAN auf 2,4 und 5 GHz, Bluetooth, NFC, GPS, UKW-Radio, Infrarot-Sender und USB-C mit OTG runden die Anschlussliste ab.
Ein schlankeres, gebogenes Gehäuse
Den 6,78-Zoll-AMOLED-Bildschirm beschreibt Infinix als 3D-gebogen: Auflösung 1080 x 2436, Bildwiederholrate 60 oder 120 Hz, Verhältnis Bildschirm zu Gehäuse 93,8 Prozent. Bei den Helligkeitswerten lohnt genaues Lesen: 550 Nits typisch und 1300 Nits Spitze. Die niedrigere Zahl beschreibt die normale Nutzung, die höhere ist ein kurzer Schub. Ein Fingerabdrucksensor sitzt unter dem Display, die Touch-Abtastung erreicht bis zu 360 Hz, und ein X-Achsen-Vibrationsmotor sorgt in der Regel für präziseres Feedback als ein einfacher Motor.
Mit 164,35 x 74,6 x 7,75 mm ist das Handy für einen 5000-mAh-Akku bemerkenswert flach. Die Rückseite gibt es in Vintage Green oder Titan Gold; im Kamerabereich sitzt eine goldfarbene Platte mit einem ringförmigen Licht, das Infinix Active Halo nennt und das laut Hersteller auf Anrufe, Ladevorgänge und andere Ereignisse reagiert. Das Gerät ist nach IP54 geschützt, übersteht also Spritzwasser und etwas Staub, gehört aber nicht ins Wasser. Die Frontscheibe wird als Corning Gorilla Glass beworben; die genaue Version erklärt eine Fußnote auf der Produktseite.
70 Watt: Wie man die Angaben liest
Das ist das Hauptmerkmal. Infinix koppelt seinen Power-Management-Chip Cheetah X1 mit einem 70-Watt-Ladegerät und bietet drei Lademodi an. Laut Seite bringen die schnelleren Modi den Akku in 16 bis 20 Minuten auf 50 Prozent, und fünf Minuten Laden sollen bis zu 2,0 Stunden Spielen, 9,3 Stunden Telefonieren, 5,1 Stunden Videowiedergabe oder 2,3 Stunden Kartennavigation ermöglichen. Das sind Laborwerte des Herstellers; reale Ergebnisse hängen vom Netzteil, der Temperatur und der Last ab. Genannt werden außerdem Bypass-Laden fürs Spielen, das die Platine direkt versorgt und die Wärme um 4,5 Grad Celsius senken soll, Laden bis minus 20 Grad Celsius und ein Schutzmodus über Nacht, der den Akku bis kurz vor dem Aufwachen bei 80 Prozent hält. Nach 1600 Ladezyklen soll die Kapazität laut Infinix noch gut sein.
Zusätzlich gibt es magnetisches kabelloses Laden mit 20 Watt über die MagKit-Zubehörfamilie (MagCase, MagPad und MagPower) sowie Rückwärtsladen kabellos und per Kabel. Infinix gibt an, dass Fremdladegeräte mit dem PD3.0-Standard schnell laden. Wer auf kabelloses Laden setzt, sollte prüfen, welches Zubehör im eigenen Land angeboten wird, denn die Verfügbarkeit von MagKit unterscheidet sich je nach Markt.
Kamera: starke Hauptlinse, schwache Nebenrollen
Die Hauptkamera nutzt einen 108-Megapixel-Sensor im Format 1/1,67 Zoll mit einem f/1.75-Objektiv, optischer Stabilisierung und Autofokus. Zwei 2-Megapixel-Sensoren mit f/2.4 begleiten ihn. Die Fotografie hängt also an einer einzigen Linse. Jeder Zoom über die Hauptlinse hinaus ist ein Ausschnitt aus dem großen Sensor und kein optisches Tele, denn eine Telelinse ist nicht aufgeführt. Vorn sitzt eine 32-Megapixel-Kamera mit f/2.2 und Fixfokus. Zu den Szenenmodi zählen Super Night, Porträt, Zeitlupe, Zeitraffer, Dual-Video und Super Macro. Videos gehen bis 2K mit 30 Bildern pro Sekunde oder 1080p mit 60 – solide, aber ohne 4K.
Klang und Alltagsfunktionen
Zwei Lautsprecher sind verbaut, abgestimmt mit JBL, und das Datenblatt führt DTS und Hi-Res-Audio auf. Dazu kommt Widevine L1, also die Voraussetzung, dass Streamingdienste Inhalte in hoher Auflösung abspielen dürfen – bei günstigeren Geräten ist das nicht selbstverständlich. Die NFC-Funktion erlaubt je nach Region und Dienst kontaktloses Bezahlen, der Infrarot-Sender macht das Handy zur Fernbedienung für Fernseher oder Klimaanlage, und ein UKW-Radio ist ebenfalls an Bord. Auf einen 3,5-mm-Klinkenanschluss weist das Datenblatt dagegen nicht hin; der Kopfhöreranschluss wird als USB-C geführt. Das alles sind Kleinigkeiten, doch sie entscheiden oft darüber, ob ein Gerät im Alltag angenehm wirkt oder nicht, und hier ist die Liste für den Preis ordentlich. Zusätzlich nennt die Seite Sensoren wie Kompass, Gyroskop, Lichtsensor und Annäherungssensor, wie man sie von jedem aktuellen Smartphone erwartet, sowie Dual-SIM-Betrieb mit zwei Nano-SIM-Karten.
Kaufen oder lassen
Kaufen Sie das Note 40 Pro, wenn Sie eines der schnellsten Kabelladetempi dieser Preisklasse, ein flaches gebogenes AMOLED-Gehäuse und eine Kamera wollen, die das Hauptbild gut trifft, und wenn Ihr Netz nicht auf 5G angewiesen ist. Lassen Sie es, wenn 5G wichtig ist, wenn Sie den neuesten WLAN-Standard möchten oder eine Tele- oder Ultraweitwinkellinse erwarten. Als 5G-Alternative derselben Marke bietet sich das Infinix Note 40 5G an; der Vergleich Note 40 Pro gegen GT 20 Pro zeigt, was ein Leistungschip zusätzlich bringt. In den Smartphone-Rankings sehen Sie, wo es gegenüber anderen Geräten steht.
Einschränkungen im Überblick
- Nur 4G, überhaupt keine 5G-Unterstützung.
- Ein Chip für den Alltag, nicht für anspruchsvolles Spielen.
- Nur eine wirklich nützliche Rückkamera.
- Keine 4K-Videoaufnahme aufgeführt.
- IP54 bedeutet Spritzschutz, nicht Wasserdichtigkeit.
- Zwei Android-Updates sind weniger als bei den größten Marken.
- Die Spitzenhelligkeit von 1300 Nits ist ein Boost-Wert, typisch sind 550 Nits.
Nach den veröffentlichten Daten ist das Note 40 Pro ein klar fokussiertes Gerät: Es tauscht 5G gegen schnelleres Laden, ein flacheres Gehäuse und niedrigere Plattformkosten – und gibt sich ehrlich als Mittelklassemodell.
Platzierung in den Rankings
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Häufig gestellte Fragen
Wann ist Infinix Note 40 Pro erschienen?
Infinix Note 40 Pro erschien laut veröffentlichter Herstellerinformation am 2024-03-01.
Was sind die wichtigsten Daten von Infinix Note 40 Pro?
Eckdaten von Infinix Note 40 Pro: Akku: 5.000 mAh, Bildwiederholrate: 120 Hz, Hauptkamera: 108 MP, RAM: 12 GB. Die vollständige Datenblatt-Tabelle steht weiter oben auf dieser Seite.
Lohnt sich der Kauf von Infinix Note 40 Pro?
Das hängt von Ihren Prioritäten ab. Nutzen Sie den redaktionellen Test auf dieser Seite für unsere Einschätzung, prüfen Sie oben die Rankings zu Akku, Display und Kamera und vergleichen Sie das Gerät direkt mit ähnlichen Modellen, bevor Sie sich entscheiden.


